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« Eines Tages wird man verstehen, dass Raphael und Vermeer in der Malerei bereits alles entdeckt hatten »Salvador Dali 1945
Kopie Vermeer de Delft
Website über die Reproduktion von Vermeer-Bildern 
Format der Gemälde:
Die Größe der Reproduktionen ist mit den in Museen ausgestellten identisch, um die vom Maler intendierte intime Atmosphäre beizubehalten. Höhe und Breite waren höchstwahrscheinlich durch die Camera Obscura vordefiniert, wobei Vermeer sich von den durch die Projektionstechnik entstehenden Lichteffekten inspirieren ließ. Die Proportionen der Bilder sind relativ identisch (vgl. Alain Decaux, L’astronome). Die Leinwand wird mit speziell gefertigten Ebenholzschlüsseln auf einen maßgefertigten Rahmen aufgezogen.

Die Farbpigmente und das Zubereiten der Farben:
Meine Farben stelle ich täglich selbst her, indem ich zunächst die Pigmente mit einem Stößel, mehrfach die Form einer 8 beschreibend, auf einem Stein zermahle. Als Bindemittel dienen: Leinöl (nativ und gekocht), Walnussöl (mit Bleiglätte gekocht), Terpentin, Aspiköl… Für weitere Informationen zu ultramarinen Farbpigmenten vgl. „outremer: broyage et formulation“ von Thierry Moutard-Matin. Die Farben werden dann in kleinen Mengen in Farbtuben gefüllt.

Die Farbpigmente:
Vermeer hat im Laufe seiner Karriere unterschiedliche Farbpigmente verwendet. Ich verwende heute erhältliche Pigmente, die der Farbgebung der damaligen Epoche nahekommen:
Bleiweiß, Indischgelb, Zinnoberrot, Krapplack, Grünspan, Ockergelb, roter Ocker, Zitronengelb, Indigo, Ultramarinblau und echten Lapislazuli aus Chile oder Afghanistan.

Vorbereitung der Leinwand:
Vgl. « La technique de la peinture à l’huile » von Xavier de Langlais, erschienen bei „Les éditions Flammarion“.
Kontakte :Telefon : +33 (0)6 35 45 48 24
Mail : mickael.leroy@copy-vermeer.com
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